Hochschule Jena: Soziale Arbeit studieren und die Welt verändern

Hochschule Jena: Soziale Arbeit studieren und die Welt verändern

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: Studiengänge A–Z

Zusammenfassung: Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena bietet eine praxisorientierte Ausbildung über 7 Semester, die Studierende auf vielfältige Herausforderungen im sozialen Sektor vorbereitet. Durch enge Kooperationen mit sozialen Einrichtungen und regelmäßige Curriculum-Aktualisierungen erwerben Absolventen umfassende Kenntnisse für diverse Berufsperspektiven in diesem Bereich.

Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena

Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena bietet eine praxisorientierte Ausbildung, die darauf abzielt, Studierende auf die vielfältigen Herausforderungen im sozialen Sektor vorzubereiten. Mit einer Regelstudienzeit von 7 Semestern und einem Abschluss als Bachelor of Arts ist das Programm ideal für alle, die in diesem wichtigen Bereich tätig werden möchten.

Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Erfahrungen. Die Studierenden lernen, wie sie soziale Probleme analysieren und individuelle sowie gesellschaftliche Lösungen entwickeln können. Dabei stehen Themen wie Interkulturalität, Inklusion und Soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt.

Die EAH Jena legt großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen, wodurch die Studierenden bereits während des Studiums wertvolle Kontakte knüpfen können. Praktika und Projekte in verschiedenen sozialen Einrichtungen ermöglichen es, das Gelernte direkt anzuwenden und zu vertiefen.

Darüber hinaus wird das Curriculum regelmäßig aktualisiert, um den sich wandelnden Anforderungen im sozialen Bereich gerecht zu werden. Besondere Schwerpunkte liegen beispielsweise auf der sozialen Digitalisierung und der Nachbarschaftsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft. Dies ermöglicht den Studierenden, sich auf aktuelle Themen und Trends im Bereich der Sozialen Arbeit vorzubereiten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena nicht nur eine fundierte akademische Ausbildung bietet, sondern auch die Möglichkeit, aktiv zur Verbesserung der Gesellschaft beizutragen. Wer also bereit ist, die Welt ein Stück weit zu verändern, findet hier die ideale Grundlage dafür.

Studienprofil und Regelstudienzeit

Das Studienprofil des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zeichnet sich durch eine klare Struktur und eine praxisnahe Ausbildung aus. Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester, in denen die Studierenden umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die für die Arbeit in sozialen Berufen unerlässlich sind.

Die Studienform ist ein Vollzeitstudium, das sich ideal für diejenigen eignet, die sich intensiv mit den Themen der Sozialen Arbeit auseinandersetzen möchten. Die Studierenden absolvieren eine Vielzahl von Modulen, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte abdecken. Dazu gehören:

  • Sozialwissenschaftliche Grundlagen
  • Rechtskunde im Sozialwesen
  • Pädagogik und Psychologie
  • Methoden der Sozialen Arbeit
  • Projektmanagement

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Studiums ist das Praktikum, das den Studierenden ermöglicht, das theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, in verschiedenen sozialen Einrichtungen zu arbeiten, wodurch sie wertvolle Einblicke in den Berufsalltag gewinnen.

Durch diese praxisorientierte Ausbildung sind die Absolventen bestens auf die Herausforderungen im sozialen Sektor vorbereitet. Sie erwerben nicht nur Fachwissen, sondern auch soziale Kompetenzen, die in der Arbeit mit Menschen von entscheidender Bedeutung sind.

Zusammengefasst bietet der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena eine fundierte und vielseitige Ausbildung, die den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im sozialen Bereich legt.

Vorteile und Nachteile des Studiums der Sozialen Arbeit an der EAH Jena

Vorteile Nachteile
Praxisorientierte Ausbildung mit wertvollen Kontakten zu sozialen Einrichtungen Hoher Aufwand durch Praktika und Projekte, die zusätzliche Zeit erfordern
Broad berufliche Perspektiven in verschiedenen sozialen Bereichen Emotionale Belastung durch die Arbeit mit benachteiligten Gruppen
Interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert umfassendes Verständnis Studieninhalte können stark variieren und von den Interessen abweichen
Regelmäßige Aktualisierungen des Curriculums auf aktuelle soziale Themen Finanzielle Unsicherheiten im sozialen Sektor können die Jobperspektiven beeinflussen
Engagierte Dozenten, die persönliche Betreuung bieten Starke Konkurrenz im Bewerbungsprozess für begehrte Stellen

Berufsperspektiven nach dem Studium

Nach dem Abschluss des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena eröffnen sich den Absolventen vielfältige Berufsperspektiven. Die Ausbildung vermittelt nicht nur fundierte theoretische Kenntnisse, sondern auch praktische Fähigkeiten, die in verschiedenen sozialen Kontexten gefragt sind.

Die möglichen Tätigkeitsfelder sind breit gefächert und reichen von der Arbeit in öffentlichen Einrichtungen bis hin zu privaten Trägern und Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Zu den häufigsten Berufsfeldern zählen:

  • Sozialarbeiter in Jugendämtern
  • Fachkräfte in der Sucht- und Drogenhilfe
  • Berater in sozialen Beratungsstellen
  • Arbeiter in der Flüchtlingshilfe
  • Projektmanager in sozialen Projekten
  • Lehrer für soziale Berufe

Zusätzlich haben Absolventen die Möglichkeit, in der Bildungs- und Erziehungshilfe tätig zu werden oder sich in der Gesundheitsförderung zu engagieren. Die Nachfrage nach Fachkräften, die sich mit sozialen Herausforderungen und der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund auseinandersetzen, wächst stetig.

Ein weiterer Vorteil des Studiums an der EAH Jena ist die Interdisziplinarität. Absolventen können auch in angrenzenden Bereichen wie der Psychologie, Pädagogik oder der Sozialforschung Fuß fassen. Durch die erworbenen Kenntnisse sind sie gut gerüstet, um innovative Lösungen für komplexe soziale Probleme zu entwickeln und umzusetzen.

Insgesamt bietet der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena eine solide Grundlage für eine erfüllende Karriere, die nicht nur individuelle Lebenswege verändert, sondern auch positive gesellschaftliche Entwicklungen anstoßen kann.

Wichtige Veranstaltungen im Studienverlauf

Im Studienverlauf des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena sind verschiedene wichtige Veranstaltungen integriert, die den Studierenden nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch praktische Erfahrungen ermöglichen. Diese Veranstaltungen fördern das Verständnis für soziale Prozesse und die Anwendung von Fachwissen in realen Situationen.

Eine herausragende Veranstaltung ist der Praxistag 2025, der den Studierenden die Möglichkeit bietet, direkt mit Fachkräften aus der Praxis zu interagieren und Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit zu gewinnen. Hier können sie wertvolle Kontakte knüpfen und sich über aktuelle Herausforderungen und Lösungen im sozialen Sektor informieren.

Ein weiteres bedeutendes Event ist die DGSA Jahrestagung 2024, die am 11. und 12. März 2024 an der EAH Jena stattfindet. Diese Fachtagung zum Thema Soziale Digitalisierung behandelt aktuelle Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Soziale Arbeit. Studierende haben die Gelegenheit, sich mit Experten auszutauschen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Der Fünfte Ethik-Blocktag, der am 19. Januar 2024 stattfindet, konzentriert sich auf die ethischen Fragestellungen, die in der Sozialen Arbeit von Bedeutung sind. Diese Veranstaltung regt zur Reflexion über eigene Werte und deren Einfluss auf die berufliche Praxis an.

Zusätzlich gibt es spezielle Workshops und Seminare, die auf aktuelle Themen wie Nachbarschaftsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft abzielen. Diese Veranstaltungen fördern das Verständnis für interkulturelle Kompetenzen und die Bedeutung von Gemeinschaftsarbeit.

Insgesamt sind diese Veranstaltungen essentielle Bestandteile des Studienverlaufs, die den Studierenden helfen, sich auf ihre zukünftigen Aufgaben in der Sozialen Arbeit vorzubereiten und ihre berufliche Identität zu entwickeln.

Praxistag 2025: Einblicke in die Praxis

Der Praxistag 2025 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena stellt eine hervorragende Gelegenheit dar, um praxisnahe Einblicke in die Welt der Sozialen Arbeit zu gewinnen. Diese Veranstaltung richtet sich an Studierende, die ihre theoretischen Kenntnisse in realen Situationen anwenden und vertiefen möchten.

Im Rahmen des Praxistags haben die Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene soziale Einrichtungen zu besuchen und direkt mit Fachkräften vor Ort zu sprechen. Dies fördert nicht nur das Verständnis für die täglichen Herausforderungen in der Sozialen Arbeit, sondern ermöglicht auch einen persönlichen Austausch über Best Practices und innovative Ansätze.

Einige Highlights des Praxistags sind:

  • Workshops: Interaktive Sessions, die spezifische Themen der Sozialen Arbeit abdecken, wie z.B. Konfliktlösung, interkulturelle Kommunikation und Ressourcenmanagement.
  • Präsentationen: Fachleute aus der Praxis berichten über aktuelle Trends, Herausforderungen und Erfolge in ihren Tätigkeitsfeldern.
  • Networking-Möglichkeiten: Die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, die für die spätere Karriere von unschätzbarem Wert sein können.

Der Praxistag ist nicht nur eine Plattform für den Austausch von Wissen, sondern auch eine Möglichkeit, sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen. Die Studierenden lernen, wie wichtig Engagement und Teamarbeit in der Sozialen Arbeit sind und entwickeln dabei ihre eigenen Kompetenzen weiter.

Zusammengefasst bietet der Praxistag 2025 eine wertvolle Gelegenheit, die eigene berufliche Identität zu stärken und sich auf die kommenden Herausforderungen im sozialen Sektor vorzubereiten. Die Erfahrungen und Kontakte, die hierbei gesammelt werden, können entscheidend für den beruflichen Werdegang sein.

DGSA Jahrestagung 2024: Soziale Digitalisierung

Die DGSA Jahrestagung 2024, die am 11. und 12. März 2024 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena stattfindet, widmet sich dem spannenden Thema der sozialen Digitalisierung. In einer Zeit, in der digitale Technologien zunehmend Einzug in alle Lebensbereiche halten, ist es für die Soziale Arbeit entscheidend, wie diese Entwicklungen die Praxis und die Interaktion mit Klienten beeinflussen.

Die Veranstaltung bringt Experten, Praktiker und Studierende zusammen, um über aktuelle Trends und Herausforderungen im Bereich der sozialen Digitalisierung zu diskutieren. Dabei stehen folgende Aspekte im Fokus:

  • Digitale Tools und deren Anwendung: Wie können digitale Technologien die Effizienz und Wirksamkeit sozialer Dienstleistungen verbessern?
  • Datenschutz und Ethik: Welche ethischen Fragestellungen ergeben sich im Umgang mit sensiblen Daten von Klienten?
  • Chancen und Risiken: Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die soziale Integration und Teilhabe?
  • Praxisbeispiele: Präsentationen von erfolgreichen Projekten, die digitale Ansätze in der Sozialen Arbeit implementieren.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops und Vorträgen teilzunehmen, die speziell auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit zugeschnitten sind. Diese Formate fördern den Austausch von Ideen und Erfahrungen und bieten Raum für innovative Lösungsansätze.

Die DGSA Jahrestagung 2024 ist somit nicht nur eine Plattform für den fachlichen Austausch, sondern auch eine Gelegenheit, die eigene Sichtweise auf die digitale Transformation in der Sozialen Arbeit zu erweitern. Die Erkenntnisse aus der Tagung können direkt in die eigene Praxis integriert werden, wodurch die Absolventen der EAH Jena optimal auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet sind.

Ethik-Blocktag: Reflexion und Diskussion

Der Fünfte Ethik-Blocktag am Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, der am 19. Januar 2024 stattfindet, bietet eine wichtige Plattform für die Reflexion und Diskussion ethischer Fragestellungen in der Sozialen Arbeit. In einer Zeit, in der soziale Herausforderungen komplexer werden, ist es unerlässlich, dass Fachkräfte in der Sozialen Arbeit sich intensiv mit den ethischen Grundlagen ihres Handelns auseinandersetzen.

Während des Ethik-Blocktags haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an verschiedenen Formaten teilzunehmen, darunter:

  • Vorträge: Experten aus verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit und Ethik präsentieren aktuelle Themen und Herausforderungen.
  • Diskussionsrunden: Offene Foren, in denen Studierende und Fachkräfte über ihre Erfahrungen und Sichtweisen zu ethischen Dilemmata diskutieren können.
  • Workshops: Praktische Übungen, die den Teilnehmenden helfen, ethische Entscheidungsfindung in ihrem beruflichen Alltag zu verankern.

Ein zentrales Ziel des Ethik-Blocktags ist es, die Studierenden für die Bedeutung von ethischen Standards in der Sozialen Arbeit zu sensibilisieren. Themen wie Datenschutz, Gleichbehandlung und Transparenz stehen dabei im Vordergrund. Die Veranstaltung fördert nicht nur das kritische Denken, sondern auch die Entwicklung eines eigenen ethischen Kompasses, der für die zukünftige berufliche Praxis von entscheidender Bedeutung ist.

Zusätzlich wird der Ethik-Blocktag durch die aktive Einbindung von Studierenden und Absolventen bereichert, die ihre eigenen Perspektiven und Herausforderungen einbringen können. Diese Interaktion zwischen Theorie und Praxis ist ein weiterer Schritt in der Ausbildung von Fachkräften, die in der Lage sind, verantwortungsbewusst und reflektiert zu handeln.

Insgesamt ist der Ethik-Blocktag eine unverzichtbare Gelegenheit für alle, die sich intensiv mit den ethischen Dimensionen der Sozialen Arbeit auseinandersetzen möchten. Die gewonnenen Erkenntnisse und Diskussionen tragen dazu bei, das Bewusstsein für ethische Verantwortung in der Sozialarbeit zu schärfen und die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern.

Erfahrungen von Studierenden: Bewertungen und Feedback

Die Erfahrungen von Studierenden im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena sind durchweg positiv und spiegeln das hohe Engagement der Hochschule wider. Die Studierenden schätzen vor allem die praxisnahe Ausbildung und die Unterstützung durch die Dozenten.

Ein zentrales Element des Feedbacks ist die hohe Weiterempfehlungsquote von 97%. Dies zeigt, dass die Mehrheit der Studierenden mit der Qualität des Studiums und den vermittelten Inhalten zufrieden ist. Besonders hervorgehoben werden:

  • Studieninhalte: Die Studierenden loben die Vielfalt und Aktualität der Themen, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte abdecken.
  • Dozenten: Viele berichten von der hohen Fachkompetenz und der persönlichen Betreuung durch die Lehrenden, die stets für Fragen und Unterstützung zur Verfügung stehen.
  • Lehrveranstaltungen: Die interaktiven Formate und Workshops werden als besonders bereichernd empfunden, da sie den Austausch und die aktive Teilnahme fördern.

Darüber hinaus wird die gute Vernetzung mit sozialen Einrichtungen und die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, als großer Vorteil angesehen. Studierende berichten von positiven Erfahrungen während ihrer Praktika, die ihnen wertvolle Einblicke in den Berufsalltag ermöglichen und ihnen helfen, ihre beruflichen Interessen zu konkretisieren.

Die Bewertungshistorie der Hochschule zeigt eine durchschnittliche Note von 4.0 Sternen aus 565 Bewertungen, was die hohe Zufriedenheit der Studierenden unterstreicht. Diese Rückmeldungen sind nicht nur für zukünftige Studierende von Bedeutung, sondern auch für die Hochschule selbst, um kontinuierlich an der Verbesserung der Studienbedingungen zu arbeiten.

Insgesamt spiegeln die Erfahrungen der Studierenden an der EAH Jena ein engagiertes und unterstützendes Lernumfeld wider, das auf die Bedürfnisse der Studierenden eingeht und sie optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben in der Sozialen Arbeit vorbereitet.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fachbereich Sozialwesen

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena ist ein zentrales Element der Ausbildung im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit. Diese Kooperation zwischen verschiedenen Fachbereichen und Disziplinen fördert nicht nur das Verständnis für komplexe soziale Probleme, sondern auch die Entwicklung innovativer Lösungsansätze.

Studierende der Sozialen Arbeit profitieren von der engen Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, wie beispielsweise:

  • Psychologie: Hier werden Aspekte des menschlichen Verhaltens und der emotionalen Unterstützung betrachtet, die für die soziale Arbeit von großer Bedeutung sind.
  • Pädagogik: Die Schnittstelle zwischen Bildung und sozialer Arbeit wird beleuchtet, um die Förderung von Kindern und Jugendlichen zu optimieren.
  • Gesundheitswissenschaften: Diese Disziplin liefert wichtige Erkenntnisse zur Gesundheitsförderung und Prävention, die in sozialen Projekten angewendet werden können.

Darüber hinaus ermöglicht die interdisziplinäre Zusammenarbeit die Durchführung von gemeinsamen Projekten, bei denen Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen ihre Perspektiven und Kompetenzen einbringen. Solche Projekte können beispielsweise die Entwicklung von Programmen zur Integration von Migranten oder die Unterstützung von benachteiligten Gruppen umfassen.

Die Hochschule organisiert regelmäßig Fachtagungen und Workshops, die auf interdisziplinäre Themen abzielen und Experten aus verschiedenen Fachgebieten einladen. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur eine Plattform für den Austausch von Ideen, sondern fördern auch die Vernetzung von Studierenden und Fachleuten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fachbereich Sozialwesen der EAH Jena eine wesentliche Rolle spielt. Sie trägt dazu bei, dass die Studierenden eine umfassende Sichtweise entwickeln und auf die vielfältigen Herausforderungen in der Sozialen Arbeit optimal vorbereitet sind. Diese integrative Herangehensweise fördert nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch das soziale Verantwortungsbewusstsein der zukünftigen Fachkräfte.

Sprachangebote und internationale Perspektiven

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena bietet im Rahmen des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit ein vielfältiges Sprachangebot, das darauf abzielt, internationale Perspektiven zu fördern und die interkulturellen Kompetenzen der Studierenden zu stärken. Neben dem regulären Unterricht in Deutsch wird auch Englisch als Unterrichtssprache angeboten, um den Studierenden eine umfassende Ausbildung zu ermöglichen.

Die Möglichkeit, in englischer Sprache zu lernen, eröffnet den Studierenden den Zugang zu internationalen Fachliteraturen und aktuellen Forschungsergebnissen. Dies ist besonders relevant in einem globalisierten Umfeld, in dem soziale Herausforderungen zunehmend grenzüberschreitend sind.

Darüber hinaus werden regelmäßig internationale Austauschprogramme angeboten, die es den Studierenden ermöglichen, an Partnerhochschulen im Ausland zu studieren. Diese Programme fördern nicht nur das Sprachverständnis, sondern auch das interkulturelle Lernen und die Sensibilisierung für globale soziale Themen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind internationale Praktika, die den Studierenden die Möglichkeit bieten, praktische Erfahrungen in verschiedenen kulturellen Kontexten zu sammeln. Diese Erfahrungen sind entscheidend, um ein vertieftes Verständnis für unterschiedliche soziale Systeme und deren Herausforderungen zu entwickeln.

Zusätzlich organisiert die Hochschule internationale Konferenzen und Workshops, an denen Experten aus verschiedenen Ländern teilnehmen. Diese Veranstaltungen bieten den Studierenden die Möglichkeit, sich mit Fachleuten aus der ganzen Welt auszutauschen und aktuelle Trends und Entwicklungen in der Sozialen Arbeit zu diskutieren.

Insgesamt trägt das breite Sprachangebot und die internationale Ausrichtung des Studiengangs dazu bei, dass die Studierenden nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wachsen und auf die globalen Herausforderungen der Sozialen Arbeit optimal vorbereitet werden.

Fachbereiche der EAH Jena im Überblick

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena bietet eine breite Palette an Fachbereichen, die den Studierenden eine fundierte Ausbildung in verschiedenen Disziplinen ermöglichen. Neben dem Fachbereich Sozialwesen sind folgende Bereiche an der Hochschule vertreten:

  • Betriebswirtschaft: Dieser Fachbereich vermittelt Kenntnisse in Management, Marketing und Unternehmensführung und bereitet die Studierenden auf eine Karriere in der Wirtschaft vor.
  • Elektrotechnik und Informationstechnik: Hier liegt der Fokus auf modernen Technologien, Schaltungstechnik und IT-Systemen, die für die digitale Zukunft entscheidend sind.
  • Gesundheit und Pflege: Studierende in diesem Bereich lernen, wie sie in der Gesundheitsversorgung und -beratung arbeiten und die Lebensqualität von Menschen verbessern können.
  • Grundlagenwissenschaften: Dieser Fachbereich bietet eine solide wissenschaftliche Basis und fördert interdisziplinäres Denken und Forschen.
  • Maschinenbau: Hier erwerben die Studierenden Kenntnisse in Konstruktion, Fertigungstechnik und Maschinenentwicklung, die in vielen Industrien von Bedeutung sind.
  • Medizintechnik und Biotechnologie: Dieser Bereich verbindet Ingenieurwissenschaften mit medizinischen Anwendungen, um innovative Lösungen im Gesundheitswesen zu entwickeln.
  • SciTec: Ein interdisziplinärer Bereich, der naturwissenschaftliche und technische Studiengänge vereint und auf zukunftsorientierte Technologien fokussiert ist.
  • Wirtschaftsingenieurwesen: Dieser Fachbereich kombiniert Ingenieurwissen mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und bereitet die Studierenden auf leitende Positionen in technischen Unternehmen vor.

Die interdisziplinäre Ausrichtung der EAH Jena ermöglicht es Studierenden, über den Tellerrand hinauszuschauen und verschiedene Perspektiven zu integrieren. Dies fördert nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die Entwicklung von Problemlösungsfähigkeiten, die in der heutigen Arbeitswelt unerlässlich sind.

Zusätzlich profitieren die Studierenden von einem starken Netzwerk an Partnerunternehmen und Institutionen, die Praktika, Projekte und Forschungskooperationen anbieten. Dies stellt sicher, dass die Ausbildung stets praxisnah und an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientiert ist.

Neuigkeiten und Entwicklungen im Fachbereich Sozialwesen

Im Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena gibt es kontinuierlich Neuigkeiten und Entwicklungen, die den Studiengang und die damit verbundenen Angebote bereichern. Diese Fortschritte spiegeln das Engagement der Hochschule wider, sich an aktuelle gesellschaftliche und wissenschaftliche Herausforderungen anzupassen.

Ein bedeutendes Ereignis ist das 30-jährige Jubiläum des Fachbereichs Sozialwesen, das nicht nur die Geschichte und Erfolge der letzten drei Jahrzehnte feiert, sondern auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen bietet. Im Rahmen von Feierlichkeiten und Veranstaltungen werden sowohl Ehemalige als auch aktuelle Studierende und Mitarbeitende eingeladen, um ihre Erfahrungen auszutauschen und die Fortschritte zu würdigen.

Darüber hinaus wird die Integration neuer Technologien in die Lehrmethoden vorangetrieben. Innovative Lehrformate, wie Online-Seminare und hybride Lehrveranstaltungen, ermöglichen es den Studierenden, flexibel zu lernen und sich besser auf die digitale Transformation in der Sozialen Arbeit vorzubereiten.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Erweiterung der Forschungsaktivitäten. Der Fachbereich plant, neue Forschungsprojekte zu starten, die sich mit drängenden sozialen Themen, wie Flucht und Migration, Soziale Gerechtigkeit und digitale Teilhabe, befassen. Dies ermöglicht Studierenden, aktiv an Forschungsinitiativen teilzunehmen und praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen.

Zusätzlich wird die Vernetzung mit internationalen Partnern weiter ausgebaut. Durch Austauschprogramme und gemeinsame Projekte mit Hochschulen im Ausland wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, internationale Perspektiven zu erleben und ihre interkulturellen Kompetenzen zu erweitern.

Diese Entwicklungen im Fachbereich Sozialwesen zeigen, dass die Ernst-Abbe-Hochschule Jena bestrebt ist, ihre Studienangebote kontinuierlich zu optimieren und die Studierenden bestmöglich auf die Herausforderungen der Sozialen Arbeit vorzubereiten.

30 Jahre Fachbereich Sozialwesen: Rückblick und Ausblick

Im Jahr 2024 feiert der Fachbereich Sozialwesen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena sein 30-jähriges Bestehen. Dieser Meilenstein ist nicht nur ein Anlass zur Rückschau auf die Entwicklungen und Erfolge der letzten drei Jahrzehnte, sondern auch eine Gelegenheit, die zukünftigen Herausforderungen und Möglichkeiten im Bereich der Sozialen Arbeit zu betrachten.

Seit seiner Gründung hat sich der Fachbereich kontinuierlich weiterentwickelt und an die sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst. Die Ausbildung der Studierenden wurde stets aktualisiert, um den aktuellen Anforderungen des sozialen Sektors gerecht zu werden. Neben den traditionellen Themen der Sozialen Arbeit finden heute auch moderne Ansätze wie digitale Sozialarbeit und interkulturelle Kompetenz Berücksichtigung.

Im Rahmen der Feierlichkeiten sind verschiedene Veranstaltungen geplant, die sowohl den Austausch zwischen Ehemaligen und aktuellen Studierenden fördern als auch die Erfolge des Fachbereichs hervorheben. Dazu gehören:

  • Podiumsdiskussionen: Hier diskutieren Fachkräfte aus der Praxis über die Entwicklungen in der Sozialen Arbeit und deren Einfluss auf die Ausbildung.
  • Workshops: Interaktive Formate, in denen innovative Methoden und Ansätze vorgestellt werden.
  • Netzwerktreffen: Eine Gelegenheit für Studierende und Ehemalige, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Ein wichtiger Ausblick auf die nächsten Jahre beinhaltet die verstärkte Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen, um Praktika und Projekte noch praxisnäher zu gestalten. Zudem wird die Forschung im Bereich der Sozialen Arbeit weiter ausgebaut, um aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu adressieren und innovative Lösungen zu entwickeln.

Insgesamt bietet das 30-jährige Jubiläum des Fachbereichs Sozialwesen nicht nur einen Rückblick auf die Erfolge der Vergangenheit, sondern auch eine Plattform für die Gestaltung einer zukunftsorientierten Sozialen Arbeit, die den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht wird.

Studieninhalte und Lehrveranstaltungen im Detail

Im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena werden die Studierenden mit einem breiten Spektrum an Studieninhalten und Lehrveranstaltungen vertraut gemacht, die auf die komplexen Anforderungen der Sozialen Arbeit vorbereiten. Die Lehrveranstaltungen sind so gestaltet, dass sie theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen verbinden und somit ein umfassendes Verständnis der Materie fördern.

Die Studieninhalte sind in verschiedene Module gegliedert, die folgende zentrale Bereiche abdecken:

  • Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Hierzu zählen die Einführung in die Sozialwissenschaften, Sozialpsychologie und die Grundlagen der Sozialpolitik.
  • Methoden der Sozialen Arbeit: Die Studierenden lernen verschiedene Methoden und Ansätze kennen, wie z.B. die Gesprächsführung, Beratungstechniken und Projektmanagement.
  • Rechtskunde: Dieses Modul vermittelt Kenntnisse über relevante rechtliche Rahmenbedingungen, die in der Sozialen Arbeit von Bedeutung sind, z.B. im Bereich des Sozialrechts.
  • Pädagogische Grundlagen: Die Studierenden beschäftigen sich mit erzieherischen Konzepten und deren Anwendung in der Praxis.
  • Ethik in der Sozialen Arbeit: Ein wichtiger Bestandteil ist die Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen und Dilemmata, die Fachkräfte in ihrem beruflichen Alltag begegnen.

Zusätzlich zu den Kernmodulen werden auch Wahlpflichtmodule angeboten, die es den Studierenden ermöglichen, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Themen wie interkulturelle Kompetenz, digitale Sozialarbeit und Gesundheitsförderung bieten Raum für spezifische Interessen und vertiefte Kenntnisse.

Die Lehrveranstaltungen umfassen eine Vielzahl von Formaten, darunter:

  • Vorlesungen: Theoretische Grundlagen werden vermittelt und diskutiert.
  • Seminare: Hier findet ein intensiver Austausch zwischen Studierenden und Dozenten statt, oft in Form von Gruppenarbeiten und Fallstudien.
  • Praktika: Praktische Erfahrungen in sozialen Einrichtungen sind ein fester Bestandteil des Studiums, um das Erlernte anzuwenden.

Durch diese strukturierte und vielfältige Gestaltung der Studieninhalte und Lehrveranstaltungen sind die Absolventen bestens auf die vielfältigen Herausforderungen in der Sozialen Arbeit vorbereitet und können aktiv zur Lösung sozialer Probleme beitragen.

Erfahrungen und Meinungen

Nutzer berichten von einer praxisorientierten Ausbildung im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. Viele Anwender loben den engen Kontakt zu Dozenten und die Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt in der Praxis anzuwenden. Praktika sind ein fester Bestandteil des Studiums. Diese Praktika bieten wertvolle Einblicke in unterschiedliche soziale Arbeitsfelder.

Ein typisches Feedback: Die Studieninhalte sind abwechslungsreich. Nutzer schätzen die Module zu Themen wie Sozialpolitik, Ethik und Methoden der Sozialen Arbeit. Einige Anwender kritisieren jedoch die Organisation der Lehrveranstaltungen. Manchmal wirken die Abläufe unkoordiniert. Das kann zu Verwirrung führen, besonders für neue Studierende.

Ein weiteres häufig genanntes Thema ist die Unterstützung durch Kommilitonen. Viele Nutzer empfinden die Studiengruppe als hilfreich. Gemeinsames Lernen und der Austausch von Erfahrungen werden positiv hervorgehoben. Dies fördert den Zusammenhalt innerhalb der Studiengruppe.

Die Dozenten werden überwiegend positiv bewertet. Nutzer berichten, dass sie engagiert sind und viel Fachwissen mitbringen. Viele Dozenten arbeiten selbst im sozialen Bereich und können so praxisnahe Beispiele einbringen. Das steigert die Relevanz des Gelernten. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Einige Anwender wünschen sich mehr Vielfalt in den Lehrmethoden.

Die Arbeitsbelastung wird von vielen Nutzern als hoch empfunden. Prüfungen und Hausarbeiten erfordern viel Zeit und Einsatz. Dies kann für Studierende eine Herausforderung sein. Einige Anwender berichten von Stress, besonders während der Prüfungsphasen. Dennoch wird betont, dass sich der Aufwand langfristig lohnt. Die Absolventen fühlen sich gut auf die beruflichen Herausforderungen vorbereitet.

Die Hochschule bietet auch ein Tutorium an. Hier können Studierende ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Nutzer berichten von positiven Erfahrungen in dieser Einrichtung. Viele finden es hilfreich, direktes Feedback von Kommilitonen zu erhalten. Dies trägt zur Verbesserung der Studienleistungen bei.

Insgesamt sind die Erfahrungen mit dem Studiengang Soziale Arbeit an der EAH Jena gemischt. Während viele Nutzer die praxisnahe Ausbildung und den Austausch mit Dozenten schätzen, gibt es auch Verbesserungsvorschläge. Eine bessere Organisation der Lehrveranstaltungen und eine vielfältigere Lehrmethodik wären wünschenswert.

Für detaillierte Meinungen und weitere Erfahrungen lohnt sich ein Blick in die Berichte auf Studycheck und HeyStudium.