Duales Studium und Unfallversicherung: Das solltest Du wissen
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: Duales Studium
Zusammenfassung: Das duale Studium in der Gesetzlichen Unfallversicherung kombiniert Theorie und Praxis über drei Jahre, bereitet auf vielfältige Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst vor und fördert persönliche sowie fachliche Entwicklung.
Duales Studium: Überblick und Struktur
Das duale Studium in der Gesetzlichen Unfallversicherung bietet eine umfassende und praxisnahe Ausbildung, die auf die spezifischen Anforderungen des öffentlichen Dienstes ausgerichtet ist. Es kombiniert akademische Theorie mit praktischer Erfahrung in einer der wichtigsten Sozialversicherungen Deutschlands.
Studienstruktur und Dauer
Der Studiengang erstreckt sich über drei Jahre und gliedert sich in Präsenz- und Online-Phasen, was durch ein innovatives Blended Learning-Konzept ermöglicht wird. Dies erlaubt den Studierenden, ihre Zeit flexibel zu gestalten und gleichzeitig die nötigen Kompetenzen zu erwerben.
Fächerübergreifende Ausbildung
Die Ausbildung umfasst ein breites Spektrum an Disziplinen, darunter:
- Rechtswissenschaften
- Rehabilitation
- Medizin
- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
- Psychologie
- Informatik
- Case Management
Durch diese interdisziplinäre Herangehensweise werden die Studierenden auf vielseitige Herausforderungen im Bereich der Unfallversicherung vorbereitet.
Kooperation mit der Hochschule
Die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule der Gesetzlichen Unfallversicherung in Bad Hersfeld garantiert eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die stets an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgerichtet ist.
Insgesamt zielt das duale Studium darauf ab, die Studierenden nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu entwickeln, um sie optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben im öffentlichen Dienst vorzubereiten.
Karrieremöglichkeiten im dualen Studium
Das duale Studium in der Gesetzlichen Unfallversicherung eröffnet vielfältige Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst. Die Absolventen sind in der Lage, eine wichtige Rolle in der Unterstützung und Betreuung von Versicherten zu übernehmen. Diese Positionen sind nicht nur sicher, sondern auch gesellschaftlich relevant und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen bei, die nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit Unterstützung benötigen.
Berufswege und Einsatzmöglichkeiten
Nach dem Abschluss stehen den Studierenden verschiedene Wege offen:
- Fallmanager: Überwachung und Steuerung von Heilverfahren, um eine schnelle und effiziente Rehabilitation zu gewährleisten.
- Leistungsprüfer: Verantwortlich für die Bewertung von Anträgen auf finanzielle Unterstützung und die Sicherstellung der korrekten Auszahlung von Leistungen.
- Berater für Versicherte: Unterstützung von Versicherten und deren Angehörigen in allen Fragen der Unfallversicherung.
- Fachkraft für Rehabilitation: Zusammenarbeit mit medizinischen und therapeutischen Fachkräften zur Planung und Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen.
Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich über verschiedene Bereiche der gesetzlichen Unfallversicherung, wie beispielsweise:
- Rehabilitationsmanagement
- Leistungsabteilung
- Beratung und Information
- Qualitätsmanagement
Teamarbeit und kollegiale Atmosphäre
Ein weiterer Vorteil der Karriere im dualen Studium ist die Möglichkeit, in einem kollegialen Team zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit fördert nicht nur den Austausch von Wissen und Erfahrungen, sondern sorgt auch für eine positive Arbeitsatmosphäre, die die persönliche und berufliche Entwicklung unterstützt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das duale Studium in der Gesetzlichen Unfallversicherung nicht nur sichere Arbeitsplätze bietet, sondern auch die Chance, aktiv an der Verbesserung der sozialen Absicherung und Gesundheit von Menschen mitzuwirken.
Vor- und Nachteile eines dualen Studiums in der gesetzlichen Unfallversicherung
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Praxisnahe Ausbildung mit einem festen Gehalt | Hohe zeitliche Anforderungen durch die Kombination aus Studium und Praktikum |
| Gute Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst | Weniger Flexibilität bei der Studiengestaltung |
| Breites interdisziplinäres Fachwissen | Evtl. weniger Zeit für persönliche Freizeitaktivitäten |
| Sicherer Job in einer gesellschaftlich relevanten Branche | Dringender Bedarf an Engagement und Eigenverantwortung |
| Umfassender Versicherungsschutz während des Studiums | Eventuell begrenzte Möglichkeiten für Auslandserfahrungen |
Studieninhalte und Lehrmethoden
Im dualen Bachelor-Studiengang „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“ wird ein breites Spektrum an Studieninhalten vermittelt, die auf die spezifischen Anforderungen der Unfallversicherung zugeschnitten sind. Die Studierenden erwerben nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch praktische Fähigkeiten, die für ihre zukünftige Tätigkeit unerlässlich sind.
Wesentliche Studieninhalte
Die Inhalte des Studiums sind interdisziplinär angelegt und umfassen unter anderem:
- Rechtswissenschaften: Hier lernen die Studierenden die rechtlichen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Unfallversicherung kennen, einschließlich der relevanten Gesetze und Vorschriften.
- Rehabilitation: Dieser Bereich fokussiert sich auf die Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit der Versicherten.
- Medizin: Grundkenntnisse der medizinischen Versorgung und Behandlung sind entscheidend, um effektiv mit Fachkräften aus dem Gesundheitswesen kommunizieren zu können.
- Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Diese Themen bieten Einblicke in die wirtschaftlichen Aspekte und die soziale Verantwortung der Unfallversicherung.
- Psychologie: Kenntnisse über psychologische Aspekte helfen, die Bedürfnisse und Herausforderungen der Versicherten besser zu verstehen.
- Informatik: Die Nutzung von digitalen Tools und Software zur Verwaltung von Daten und Prozessen ist ein wesentlicher Bestandteil des Studiums.
Lehrmethoden
Das Lehr-Lern-Design des Studiengangs setzt auf ein rollierendes Wechselmedienmodell, das Präsenz- und Online-Phasen kombiniert. Dadurch wird eine flexible und abwechslungsreiche Lernumgebung geschaffen. Die Studierenden profitieren von:
- Präsenzveranstaltungen: Hier erfolgt der direkte Austausch mit Dozenten und Kommilitonen, was die Diskussion und das Verständnis komplexer Themen fördert.
- Online-Lernmodulen: Diese ermöglichen es den Studierenden, in ihrem eigenen Tempo zu lernen und sich auf die Prüfungen vorzubereiten.
- Praktische Übungen: Durch praxisnahe Fallstudien und Rollenspiele wird das theoretische Wissen in realistischen Szenarien angewendet.
Insgesamt bietet der Studiengang eine umfassende und praxisnahe Ausbildung, die die Studierenden optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung vorbereitet.
Berufsperspektiven nach dem Studium
Die Berufsperspektiven nach dem Abschluss des dualen Bachelor-Studiengangs „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“ sind vielversprechend und abwechslungsreich. Absolventen finden sich in einem dynamischen Umfeld wieder, das sowohl Herausforderungen als auch die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung bietet.
Vielfältige Tätigkeitsfelder
Nach dem Studium stehen den Absolventen verschiedene Bereiche offen, in denen sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden können. Zu den möglichen Tätigkeitsfeldern gehören:
- Rehabilitationsmanagement: Hier koordinieren Fachkräfte die Rehabilitationsprozesse und arbeiten eng mit medizinischen Einrichtungen zusammen.
- Leistungsabteilungen: In diesen Abteilungen übernehmen Mitarbeiter die Prüfung und Genehmigung von Leistungsanträgen, was eine wichtige Rolle in der finanziellen Absicherung der Versicherten spielt.
- Beratung: Beratende Tätigkeiten ermöglichen es, Versicherten und deren Angehörigen Unterstützung und Informationen zu bieten, um ihre Rechte und Ansprüche zu verstehen.
- Qualitätsmanagement: In dieser Rolle wird sichergestellt, dass die Dienstleistungen der Unfallversicherung den hohen Standards entsprechen und kontinuierlich verbessert werden.
Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst
Die Absolventen können in verschiedenen Institutionen des öffentlichen Dienstes tätig werden, darunter:
- Unfallversicherungsträger
- Gesundheits- und Sozialämter
- Berufsgenossenschaften
Weiterbildung und Entwicklung
Zusätzlich bieten viele Arbeitgeber Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung. Absolventen haben oft die Chance, spezielle Fortbildungen zu besuchen oder Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb ihrer Organisation zu nutzen. Dies kann beispielsweise durch die Übernahme von Führungspositionen oder durch die Spezialisierung in bestimmten Fachgebieten geschehen.
Insgesamt ist die Berufsperspektive für Absolventen des dualen Studiums in der gesetzlichen Unfallversicherung sehr positiv, da sie in einem gesellschaftlich relevanten Bereich tätig sind, der sowohl Sicherheit als auch Sinn stiftet.
Unfallversicherung während des Studiums
Im Rahmen des dualen Studiums in der Gesetzlichen Unfallversicherung ist der Versicherungsschutz für Studierende ein zentraler Aspekt. Während der Studienzeit sind die Studierenden in der Regel über ihren Ausbildungsbetrieb unfallversichert. Das bedeutet, dass sie im Falle eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit Anspruch auf die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung haben.
Umfang des Versicherungsschutzes
Der Versicherungsschutz umfasst eine Vielzahl von Leistungen, die im Fall eines Unfalls während der Studienzeit greifen:
- Heilbehandlungen: Dazu gehören alle notwendigen medizinischen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit, wie Arztbesuche, Therapien und eventuell auch Rehabilitationsmaßnahmen.
- Verdienstausfall: Bei längeren Erkrankungen erhalten Studierende finanzielle Unterstützung, um den Verdienstausfall während der Rehabilitationszeit abzufedern.
- Entschädigungen: Im Falle von dauerhaften Beeinträchtigungen können Entschädigungsleistungen beantragt werden, die die finanziellen Folgen eines Unfalls mildern.
Besonderheiten für Praktika
Während der praktischen Phasen des Studiums, insbesondere in Praktika, sind die Studierenden ebenfalls durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Dies gilt, solange die Praktika in einem offiziellen Rahmen und unter der Aufsicht der Hochschule oder des Ausbildungsbetriebs durchgeführt werden.
Wichtige Hinweise
Es ist für Studierende entscheidend, sich über ihre Rechte und Pflichten im Rahmen der Unfallversicherung zu informieren. Dazu gehört auch, dass sie bei einem Unfall sofort die entsprechenden Stellen informieren und die notwendigen Schritte zur Beantragung von Leistungen einleiten. Informationen hierzu erhalten sie in der Regel durch ihre Hochschule oder den zuständigen Unfallversicherungsträger.
Insgesamt bietet die gesetzliche Unfallversicherung während des Studiums einen umfassenden Schutz, der den Studierenden Sicherheit gibt, während sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren.
Wichtige Ansprechpartner und Kontakte
Im dualen Bachelor-Studiengang „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“ sind verschiedene Ansprechpartner und Kontakte von zentraler Bedeutung, um die Studierenden während ihrer Ausbildung zu unterstützen und zu beraten.
Studiensekretariat
Das Studiensekretariat ist die erste Anlaufstelle für alle organisatorischen Fragen rund um das Studium. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen bei Fragen zur Studienorganisation, zu Prüfungen und zu administrativen Angelegenheiten zur Verfügung. Die Kontaktpersonen sind:
- Nicole Alban
- Renate Hausmann
- Petra Ottilie
Sie erreichen das Studiensekretariat unter:
- E-Mail: studiensekretariat.hef.hochschule@dguv.de
- Telefon: +49 30 13001-6550
Leitung der Studiengänge
Die Leitung der Studiengänge ist für die akademische und fachliche Qualität des Studiums verantwortlich. Bei Fragen zu Studieninhalten, Prüfungen oder akademischen Angelegenheiten können sich die Studierenden an folgende Personen wenden:
- Prof. Dr. Kathrin Brünner (Co-Fakultätsdekanin) – Tel: +49 30 13001-6517
- Prof. Dr. Denis Hedermann (Co-Fakultätsdekan) – Tel: +49 30 13001-6520
- Carina Hartmann (Leitung Planung Studiengänge) – Tel: +49 30 13001-6512
Zusätzliche Ressourcen
Darüber hinaus stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, um den Studierenden bei der Planung ihrer Karriere zu helfen. Dazu gehören:
- Beratungsangebote zur Studien- und Berufswahl
- Workshops zur Verbesserung von Soft Skills
- Informationen über Praktika und Stellenangebote im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung
Die enge Zusammenarbeit mit diesen Ansprechpartnern ist für den Erfolg im Studium und die spätere berufliche Laufbahn entscheidend. Sie bieten nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch Unterstützung und Orientierung während der gesamten Ausbildungszeit.
Bewerbungsprozess und Fristen
Der Bewerbungsprozess für den dualen Bachelor-Studiengang „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“ ist klar strukturiert und bietet den Interessierten eine transparente Möglichkeit, sich um einen Studienplatz zu bewerben. Hier sind die wesentlichen Schritte und Fristen, die beachtet werden sollten.
Bewerbungszeitraum
Der Bewerbungszeitraum beginnt regelmäßig am 1. September für das folgende Einstellungsjahr. Es ist wichtig, die Frist zu beachten, da die Bewerbungen nach diesem Datum in der Regel nicht mehr berücksichtigt werden können.
Bewerbungsunterlagen
Um sich erfolgreich zu bewerben, müssen verschiedene Unterlagen eingereicht werden. Dazu gehören:
- Ein ausgefülltes Bewerbungsformular
- Ein Lebenslauf
- Das letzte Zeugnis (z.B. Abiturzeugnis oder Fachhochschulreife)
- Ein Motivationsschreiben, in dem die Gründe für die Bewerbung und das Interesse am Studiengang dargelegt werden
Bestätigung und Rückmeldung
Nach der Einreichung der Unterlagen erhalten die Bewerber eine Bestätigung per E-Mail. In der Regel erfolgt eine zeitnahe persönliche Rückmeldung, in der die nächsten Schritte im Bewerbungsprozess erläutert werden. Dies kann ein Einladungsgespräch oder eine Informationsveranstaltung umfassen, um den Bewerbern einen besseren Einblick in den Studiengang zu geben.
Vorbereitung auf das Auswahlverfahren
Es ist ratsam, sich gut auf das Auswahlverfahren vorzubereiten. Dazu gehört, sich mit den Inhalten des Studiengangs vertraut zu machen und sich auf mögliche Fragen im Gespräch vorzubereiten. Die Hochschule bietet Informationen und Beratungen an, um die Bewerber bestmöglich zu unterstützen.
Zusammengefasst ist der Bewerbungsprozess klar strukturiert und bietet eine hervorragende Gelegenheit für Interessierte, sich für den dualen Bachelor-Studiengang zu qualifizieren und in einen wichtigen Bereich der sozialen Sicherung einzutauchen.
Finanzielle Aspekte und Studienentgelt
Die finanziellen Aspekte und das Studienentgelt im Rahmen des dualen Bachelor-Studiengangs „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“ sind für angehende Studierende von großer Bedeutung. Es gibt mehrere Faktoren, die in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden sollten.
Studienentgelt
Die Studienkosten werden in der Regel von den Unfallversicherungsträgern im Rahmen des Arbeitsverhältnisses getragen. Dies bedeutet, dass die Studierenden während ihrer Ausbildung ein festes monatliches Gehalt erhalten, welches ihre Lebenshaltungskosten abdeckt. Diese finanzielle Unterstützung sorgt für eine hohe Planungs- und Lebensqualität während des Studiums.
Finanzielle Unterstützung und Fördermöglichkeiten
Zusätzlich zum Gehalt gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, die Studierende in Anspruch nehmen können:
- Bafög: In bestimmten Fällen können Studierende Anspruch auf BAföG haben, was zusätzliche finanzielle Entlastung bieten kann.
- Stipendien: Verschiedene Organisationen bieten Stipendien für Studierende im Bereich der sozialen Sicherung an, die helfen können, finanzielle Lücken zu schließen.
Kosten für Lehrmaterialien
Obwohl die Studienkosten abgedeckt sind, können dennoch Kosten für Lehrmaterialien, Bücher und eventuell notwendige Software anfallen. Diese Kosten sollten in die persönliche Finanzplanung einbezogen werden.
Langfristige finanzielle Perspektiven
Die Investition in diesen Studiengang lohnt sich langfristig. Absolventen haben nicht nur die Aussicht auf ein sicheres Einkommen im öffentlichen Dienst, sondern auch auf eine Übernahmegarantie nach dem Studium. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass die finanzielle Belastung während des Studiums durch die spätere berufliche Stabilität mehr als ausgeglichen wird.
Insgesamt bieten die finanziellen Aspekte des dualen Studiums in der gesetzlichen Unfallversicherung eine solide Grundlage für eine erfolgreiche und sorgenfreie Ausbildungszeit.
Campusleben und Freizeitangebote
Das Campusleben an der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Bad Hersfeld bietet den Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, sich sowohl akademisch als auch persönlich weiterzuentwickeln. Die Kombination aus Lernen und Freizeitgestaltung schafft eine ausgewogene Studienerfahrung.
Einrichtungen und Services
Die Hochschule verfügt über moderne Facilities, die den Studierenden eine optimale Lernumgebung bieten:
- Bibliothek: Eine gut ausgestattete Bibliothek mit einer Vielzahl von Fachbüchern, Zeitschriften und digitalen Medien steht zur Verfügung.
- Seminarräume: Moderne Seminarräume sind mit aktueller Technik ausgestattet, um interaktive Lehrveranstaltungen zu ermöglichen.
- Mensa: Die Mensa bietet eine abwechslungsreiche und gesunde Verpflegung, die den Studierenden während der Pausen Energie liefert.
- Studentenkneipe: Ein beliebter Treffpunkt, um sich nach dem Unterricht mit Kommilitonen auszutauschen und zu entspannen.
Sport- und Freizeitmöglichkeiten
Um die körperliche Fitness und das soziale Miteinander zu fördern, stehen verschiedene Sportmöglichkeiten zur Verfügung:
- Volleyballfeld: Ideal für sportliche Aktivitäten und Teamspiele.
- Fußball- und Basketballplatz: Diese Plätze bieten den Studierenden die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und an Turnieren teilzunehmen.
Soziale Aktivitäten
Das Campusleben wird durch zahlreiche soziale Aktivitäten bereichert. Regelmäßige Veranstaltungen wie:
- Spieleabende in der Studentenkneipe
- Terrassennutzung im Sommer für gesellige Zusammenkünfte
- Kulturelle Events und Exkursionen
bieten den Studierenden die Chance, neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen.
Insgesamt trägt das Campusleben an der Hochschule dazu bei, dass Studierende nicht nur fachlich, sondern auch sozial und persönlich wachsen können. Die vielfältigen Freizeitangebote und die angenehme Atmosphäre fördern eine positive Studienzeit.
Unterstützung bei der Unternehmensgründung
Die Unterstützung bei der Unternehmensgründung ist ein wichtiger Aspekt für Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“. Die Hochschule bietet verschiedene Ressourcen und Dienstleistungen, um angehende Unternehmerinnen und Unternehmer auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit zu unterstützen.
Beratungsangebote
Die Hochschule stellt spezielle Beratungsangebote zur Verfügung, die Studierenden helfen, ihre Geschäftsideen zu entwickeln und umzusetzen. Diese Beratungen umfassen:
- Workshops: Regelmäßige Workshops zu Themen wie Business-Plan-Erstellung, Finanzierungsmöglichkeiten und Marketingstrategien.
- Einzelberatungen: Individuelle Beratungsgespräche mit Experten, die wertvolle Einblicke und praktische Tipps geben.
Netzwerk und Kontakte
Ein weiterer Vorteil für Studierende ist das umfangreiche Netzwerk, das die Hochschule pflegt. Dieses Netzwerk umfasst:
- Kooperationen mit Unternehmen: Die Hochschule arbeitet eng mit verschiedenen Unternehmen zusammen, die potenzielle Partner oder Investoren für neue Gründungen sein können.
- Alumni-Netzwerk: Ehemalige Studierende, die erfolgreich Unternehmen gegründet haben, stehen als Mentoren zur Verfügung und teilen ihre Erfahrungen.
Ressourcen und Materialien
Zusätzlich zu Beratungen und Kontakten haben Studierende Zugang zu einer Vielzahl von Ressourcen:
- Literatur und Studienmaterial: Fachliteratur über Unternehmensgründung, Betriebswirtschaft und verwandte Themen ist in der Bibliothek erhältlich.
- Online-Plattformen: Zugang zu speziellen Online-Ressourcen und Tools, die bei der Erstellung von Businessplänen oder Marktanalysen helfen.
Insgesamt fördert die Hochschule der DGUV die unternehmerische Initiative ihrer Studierenden und bietet umfassende Unterstützung auf dem Weg zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Dies trägt nicht nur zur persönlichen Entwicklung der Studierenden bei, sondern stärkt auch die Innovationskraft im Bereich der sozialen Sicherung.
Zusätzliche Informationen und Ressourcen
Im Rahmen des dualen Bachelor-Studiengangs „Gesetzliche Unfallversicherung – Recht, Rehabilitation und Verwaltung“ stehen den Studierenden zahlreiche zusätzliche Informationen und Ressourcen zur Verfügung, die ihre Ausbildung unterstützen und bereichern.
Informationsmaterialien
Die Hochschule bietet umfangreiche Informationsmaterialien, die den Studierenden helfen, sich über die verschiedenen Aspekte des Studiums und der gesetzlichen Unfallversicherung zu informieren. Dazu gehören:
- Studienbroschüren: Detaillierte Informationen über den Studiengang, die Inhalte und die Anforderungen.
- Online-Ressourcen: Zugriff auf digitale Lernplattformen mit zusätzlichen Materialien und E-Learning-Kursen.
Studierendenvertretung
Die Studierendenvertretung spielt eine wichtige Rolle im Campusleben. Sie bietet eine Plattform, um Anliegen und Ideen der Studierenden zu vertreten und organisiert verschiedene Veranstaltungen, die den Austausch unter den Studierenden fördern.
Veranstaltungen und Netzwerktreffen
Regelmäßige Veranstaltungen, wie Fachtage und Karrieremessen, bieten den Studierenden die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen in der gesetzlichen Unfallversicherung zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Diese Events fördern nicht nur den Austausch mit Fachleuten, sondern auch die Vernetzung unter den Studierenden.
Externe Ressourcen
Zusätzlich zur Unterstützung durch die Hochschule haben Studierende die Möglichkeit, sich an externen Organisationen und Institutionen zu orientieren, die weitere Informationen und Unterstützung bieten. Dazu zählen:
- Fachverbände: Diese Organisationen bieten Zugang zu Fachliteratur, Fortbildungsangeboten und Netzwerken.
- Berufsgenossenschaften: Sie stellen Informationen über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Unfallversicherung bereit.
Diese zusätzlichen Informationen und Ressourcen tragen dazu bei, dass Studierende nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wachsen und optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden.